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Fertig beflockte Großserien-Nadelbäume als Alternative?

 

 Es gibt auch bereits vom Hersteller "veredelte" Bäume, die aber meiner 

Meinung nach (jedenfalls bezahlbare Exemplare), nicht annähernd so

schön sind wie selber verbesserte!  

 

Sehr viele Modellbahner meinen es sei besonders vorbildlich, wenn man eine gewisse Abwechslung, durch Verwendung möglichst vieler unterschiedlicher Nadelbäume, in den Modellwald bringe.

Dem ist aber ganz bestimmt nicht so, wie Ihr am oberen der beiden nebenstehenden Fotos gut erkennen könnt. Schaut Euch doch mal echte Fichtenwälder (ich hab' diese übrigens hier im Frankenwald direkt "vor der Haustüre") an.

Die sehen garantiert nicht so aus wie im oberen Bild.

 

Ihr könnt Euch selber eine Meinung bilden, ob die Fichten unten naturgetreuer ausschauen.   


Das sogenannte "Gießkannen-Prinzip"

 Ein leider auf sehr vielen Modellbahnanlagen zu findender "fataler" Fehler ist das nahezu gleichmäßige Verteilen weniger Bäume auf der ganzen Anlagenfläche. Das sieht - vor allem bei Fichten/Tannen furchtbar aus (siehe Bild rechts).

 Ich finde es wirkt so als wären die Bäumchen mit einer Gießkanne verteilt worden. Wenn der Erbauer schon kein Geld für eine größere Menge Bäume ausgeben will, dann sollte er die wenigen vorhandenen Bäume wenigstens in kleinen Gruppen pflanzen.

Mit dem Gießkannenprinzip entsteht der Effekt einer reinen Spielzeugbahn.


Immer schön eng pflanzen!

... es hat also durchaus 'nen Grund, dass ich immer wieder auf das unbedingt dichte Pflanzen hinweise. ;-)

Eng gepflanzt sieht's dann wie im unteren Foto aus.


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